Klassenfahrt nach Willingen 2011

Ran an den Spaß: Abenteuer, Sport und Spiel in Willingen!
Am 29. August 2011 war es endlich soweit: Gemeinsam starteten die Schüler der Klasse 8b des LLGs mit ihrem Lehrer Michael Zirbes und Christiane Diederichs, der „weiblichen Begleitperson“, die wir glücklicherweise nach Monaten des Suchens („8b sucht Frau!“) noch für uns gewinnen konnten, ins nordhessische Willingen. Vor uns sollte ein durchaus straffes 5-Tages-Programm der Jugendherberge liegen, das reichlich viel Sport, Spiel und Spaß bietet. Zwar gestaltete sich aller Anfang schwer, allen voran wegen nervtötenden Staus und Umleitungen auf der Hinfahrt sowie bescheidenem Wetter am ersten Tag; doch kamen wir aufgrund der gelungenen Programmpunkte und dem einsetzenden „sommerlichen Spätsommer“ voll auf unsere Kosten. Mehr zu den einzelnen Unternehmungen unserer Tour erzählen die folgenden Beiträge.
Bildserie (Willingen, Ski-Piste an der Jugendherberge) (7 Bilder)
Jugendherberge und Abendgestaltung
von Diana, Nina, Saadet, Yeliz
Die Jugendherberge Willingen besteht aus mehreren Häusern. Das Haupthaus ist in unterschiedliche Bereiche unterteilt, für Gruppen (z.B. Schule) und sonstige Gäste (z.B. Familien). Neben Essenssälen und Tagungsräumen (wovon wir einen eigenen hatten), gibt es eine Lounge mit Getränkeautomaten. Das Essen, meist ein Buffet, war abwechslungsreich. Zum Frühstück gab es immer Brötchen mit Beilagen, Müsli, Obst, Kaffee, Tee, Kakao usw. Nach dem Essen musste der Tischdienst den Platz sauber machen und das Geschirr wegräumen.
In den Wohngebäuden waren die Jungs im Erdgeschoss in 2 Zimmern und die Mädchen darüber in 4 Zimmern untergebracht. Ganz oben wohnte zeitweise eine junge Familie mit einem Baby. De Zimmereinteilung hatten wir vorher zusammen mit Herrn Zirbes besprochen. Wir konnten von unserem Balkon aus in das Nachbarzimmer gehen, wenn die Balkontür nebenan offen war. Morgens waren wir teilweise recht müde, weil es in den Zimmern nachts viel zu erzählen gab!
In unserem Tagungsraum haben wir nach dem Frühstück immer den Tagesablauf besprochen. Hier fand auch ein Spieleabend mit Brett- und Kartenspielen für alle statt, ebenso haben wir hier Geschicklichkeits- und Kooperationsspiele mit Herrn Zirbes und Frau Diederichs gespielt. Einen anderen Abend haben wir eine Disko mit viel Tanz und lauter Musik veranstaltet. Und am Grillabend haben wir Würstchen (selbst!) gegrillt und Kartoffelsalat gegessen. Herr Vente kam auch dazu.
Bildserie (Jugendherberge) (7 Bilder)
Bildserie (Disko-Abend) (6 Bilder)
Bildserie (Grill-Abend) (9 Bilder)
GPS-Geo-Caching
von Fabio, Moritz, Zinedine
Am Montag, dem ersten Tag der Klassenfahrt, fuhren wir etwa um 14:00 Uhr zur Bike-Factory. Dort angekommen sollten wir uns Partner suchen, mit denen wir eine Gruppe bilden wollen. Unsere Gruppe setzte sich aus Miriam, Maria, Zino, Phillip, Erik, Moritz und Fabio zusammen. Wir waren die erste Gruppe, die von der Fachkraft der Bike-Factory eingewiesen wurde. Es dauerte ein paar Minuten bis der Satellit das GPS-Gerät fand. Wir bekamen einen Zettel mit neun Aufgaben („Caches“), die wir finden sollten. Dazu musste man beim GPS-Gerät zuerst die Aufgabennummer eingeben. Dann erschien die Anzahl der Meter, wie weit wir noch vom Ziel entfernt sind. Man konnte aber auch den Kompass aktivieren, der einem zeigte, in welcher Richtung der gesuchte Ort liegt. Nach etwa einer halben Stunde war unsere Gruppe beim vierten Punkt angelangt. Wir liefen an einer abgelegenen, kaum befahrenen Straße entlang, als plötzlich unser GPS-Gerät ausging. Der Versuch es wieder anzumachen war zwecklos. Wir riefen zuerst Frau Diederichs über Handy an, danach Herrn Zirbes – jeweils leider ohne Erfolg. Dann klingelten wir bei Antonia durch, ob sie Herrn Zirbes erreicht: ebenfalls erfolglos. Nach etwa einer halben Stunde kam uns glücklicherweise eine andere Gruppe entgegen. Bei ihnen waren auch unsere Lehrer. Wir erzählten, was passiert ist. Da unser Gerät nicht mehr anging, sollten wir mit dieser Gruppe weiterlaufen. Herr Zirbes und Frau Diederichs mussten aber weg, weil es auch ein Problem in einer anderen Gruppe gab. Das Gerät der Gruppe, mit der wir jetzt weiterliefen, hatte leider auch eine Macke und führte uns etwa eine Stunde lang an einer Landstraße entlang. Das gesuchte Ziel fanden wir am Ende doch nicht. Als wir nach insgesamt ca. 2,5 Std. wieder an der Bike-Factory ankamen, waren wir zwar die Letzten, bekamen aber 2 Bonuspunkte gutgeschrieben, weil unser Gerät nicht funktionierte und wir dadurch aufgehalten wurden. Doch die halfen uns nicht mehr; wir wurden Zweiter, sind aber um eine Erfahrung reicher: Auf die Technik ist auch nicht immer Verlass!
Bildserie (6 Bilder)
Mühlenkopfschanze
von Alena, Hannah, Ruth, Sonja
Am Dienstag machten wir uns schon am frühen Morgen auf den Weg zur Mühlenkopfschanze – eine berühmte Skisprungschanze, wo jährlich ein großes Skisprung-Event stattfindet, das man auch im Fernsehen „bewundern“ kann. Doch bis dahin mussten wir eine lange Wanderung hinter uns bringen, geführt vom „netten“ Herbergsvater Herr Vente, der uns mit vielen nützlichen und interessanten Infos versorgte. Wir versüßten uns den Weg mit ein paar netten Liedern, und Mark wurde von einer „Killerwespe“ gestochen, die ihm anscheinend an die Wäsche wollte... ;-). Schon bald sahen wir von Weitem unser Ziel für den Nachmittag: Siggis Berghütte! Doch zuerst machten wir Halt an der Skisprungschanze, zu der uns Herr Vente viel erzählen konnte, weil er dort einige Jahre gearbeitet und auch viele Promis getroffen hat. Dann machten wir uns daran, die über 500 Stufen zu erklimmen, was gar nicht so einfach war! Zwischendurch machten wir kleine Päuschen und hatten so Gelegenheit, unsere „riesigen“ Orangensaftflaschen auszupacken und in unsere Brote zu beißen. Oben angekommen, warfen wir erschöpft ein paar Steine den Abhang hinunter, aber – uuups! Das gefiel Herrn Vente leider gar nicht, weil gefährlich. So hatten wir bei ihm einen weiteren Minuspunkt gesammelt, obwohl wir wussten: Alles liegt in unserer Hand! Nach einer Pause oben nahmen wir unsere Beine, Flaschen, Brote und Steine in die Hand, machten uns weiter uns auf den Weg und hatten noch einen erlebnisreichen Tag!
Bildserie (20 Bilder)
Ettelsberg, Kyrill-Pfad, Berggipfel und Seilbahnfahrt
von Anja, Marie-Louise, Natasha
Nach der Besichtigung der Mühlenkopfschanze ging es weiter über den Ettelsberg. Auf dem Weg dorthin gingen wir durch den Kyrill-Pfad, der zur Erinnerung an den schweren Orkan „Kyrill“ im Januar 2007 eingerichtet wurde. Auf dem Gipfel des Ettelsbergs ist neben einem 59 Meter hohen Aussichtsturm („Hochheideturm“) ein künstlicher See, aus dem im Winter Schnee für die Sprungschanze gewonnen wird. In der Berghütte „Siggis Hütte“ gab es als deftiges Essen Erbsensuppe im Bierglas mit eingetunktem Bockwürstchen und Brot. Nach der Mittagspause ging es mit der Seilbahn hinab ins Tal zur Bike-Factory, wo schon der Bus auf uns wartete.
Bildserie (Ettelsberg) (5 Bilder)
Bildserie (Kyrill-Pfad) (9 Bilder)
Bildserie (Berggipfel, Seilbahnfahrt) (19 Bilder)
Bowling-Center
von Erik, Murat, Phillip
Als letzten Programmpunkt am Dienstag haben wir für 2 Stunden einen Ausflug zur Willinger Kart- und Bowlingbahn unternommen, wo es auch ein Freigetränk für jeden gab. Auf Bahn 1 spielten Herr Zirbes, Murat, Mark, Ibrahim, Lukas, Saadet, Antonia, Nina, Luisa und Yeliz, auf Bahn 2 Moritz, Fabio, Phillip, Erik, Sonja, Ruth, Hannah, Alena, Marie-Louise und Zinedine und auf Bahn 3 Diana, Miriam, Anja, Lena, Sophie, Natasha, Maria, Teresa und Frau Diederichs. Die Endergebnisse waren:
| Bahn | Punkte |
| 1 | 815 |
| 2 | 1.040 |
| 3 | 758 |
| Gesamt | 2.613 |
Darunter waren 23 Strikes und 42 Spares. Die meisten Punkte erzielten Erik und Phillip mit jeweils 154, die damit Klassensieger wurden, gefolgt von Frau Diederichs (140), Mark (139) und Fabio (132). Die meisten Strikes hatten Moritz und Erik (jeweils drei). Trotz der hohen Punktezahlen waren mehr als die Hälfte Fehlwürfe, dennoch hatten alle viel Spaß!
Bildserie (10 Bilder)
Glasbläserei
von Michael Zirbes
Nach einem wie immer leckeren Frühstücksbuffet, das für jeden etwas bot, packten wir unsere Lunchpakete für den dritten Tag und machten uns auf zu einem Programmpunkt der „anderen Art“: die Glasbläserei. Dort wurden wir von einem Glasbläser in die Geheimnisse der Glasbläserkunst eingeführt, indem wir „live“ die Produktion einer Vase und eines Kerzenhalters bestaunen durften. Dabei war es spannend zu erleben, dass Glas flüssig und entsprechend formbar sein kann. Zugleich gilt absolute Konzentration, denn die Temperaturen am Ofen sind extrem hoch. Zwei Freiwillige durften schließlich eine von ihnen farblich gestaltete Glaskugel blasen und somit in direkte Berührung mit diesem faszinierenden Handwerk kommen. Das tröstete dann über dem Umstand hinweg, dass es in den Räumlichkeiten ziemlich laut war und man sich Mühe geben musste, den Worten des Glasbläsers während seiner knapp einstündigen Demonstration zu folgen. Viel gelernt!
Bildserie (10 Bilder)
Kletterhalle, Bogenschießen und Sommerrodelbahn
von Antonia, Lena, Teresa
In der Kletterhalle wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging zum Bogenschießen, während die andere in der Kletterhalle blieb. Dort bekam jede Gruppe zunächst eine technische Einführung, bevor es ans Klettern ging. Am Ende wählten wir aus unseren Teams jeweils vier Schüler aus, die am klasseninternen Wettkampf („Spaßolympiade“) teilnehmen sollten. Diese Personen mussten dann drei Spiele auf Zeit durchführen: Beim ersten Spiel musste ein Schüler einen Kletterparcours mit Überhang gegen die Zeit erklimmen. Beim zweiten Spiel musste ein anderer Schüler mit verbundenen Augen eine Bahn hochklettern, wobei ihm ein Helfer aus unserer Gruppe zurief, wo der nächste Stein zu finden ist – denn Fehlgriffe brachten Strafzeiten! Außerdem durfte man nur auf gleichfarbigen Steinen nach oben klettern, was mit verbundenen Augen nicht wirklich leicht ist. Auch bei diesem Spiel wurde die Zeit gestoppt und notiert. Beim dritten und letzten Kletterspiel sollten zwei Schüler nebeneinander eine Bahn hinaufklettern, wobei sie an je einem Bein zusammengebunden waren. Sie mussten sich also gleichmäßig bewegen und absprechen, um eine gute Zeit zu schaffen. Zur „Halbzeit“ tauschten die Gruppen dann so, dass die erste Gruppe zum Klettern ging und die zweite Gruppe zum Bogenschießen. Beim Bogenschießen bekam jeder Schüler einen passenden Schutz aus Leder für den Arm, mit dem er den Bogen halten wollte. Rechtshänder schnallten den Schutz an den linken Arm und Linkshänder umgekehrt. Beim Bogenschießen durften wir wieder eine gewisse Zeit üben. Danach begann die Wettkampfphase, und jeder Schüler schoss in drei Durchgängen insgesamt neun Pfeile ab. Nach jedem Durchgang wurde die Punktzahl von allen aufgeschrieben. Am Ende wurden die erzielten Punkte für jede der beiden Gruppen zusammengezählt. Danach wurden aus Gruppe 1 und aus Gruppe 2 Schüler für das „Finale“, das Bierkistenstapeln, ausgewählt. Nach dem Kistenstapeln wurde das Gesamtergebnis der Spiele verkündet: Gruppe 2 hatte gewonnen!
Gut gelaunt sind wir danach zur Sommerrodelbahn gegangen. Jeder Schüler durfte mindestens viermal rodeln. Man konnte einzeln oder zu zweit fahren. Hinauf ging es im Schlitten sitzend mit einem Seilzug-Lift. Das Rodeln hat großen Spaß gemacht. Während der Fahrt wurden automatisch Fotos geschossen, auf denen die Geschwindigkeit stand, die man erreichte. Diese Fotos konnte man sich als Andenken kaufen. Neben der Sommerrodelbahn war auch noch ein Spielplatz, der aber eher für kleinere Kinder geeignet war. Außerdem gab es einen Stand, der für Essen sorgte.
Bildserie (Kletterhalle, Bogenschießen) (21 Bilder)
Bildserie (Sommerrodelbahn) (16 Bilder)
Mountainbike-Tour
von Maria, Miriam, Sophie
Am Donnerstagmorgen, unserem vorletzten Tag in Willingen, wurden wir vom außerordentlich „netten“ Herr Vente zur Bike-Factory begleitet. Dort wurden wir sofort mit Mountenbikes und Helmen ausgestattet. Nachdem unser übermotivierter Tourleiter eine gefühlte Stunde zu spät kam, ging es endlich los. Yeah!!! Nach 18,7 Kilometern, geschätzten 5.000 „letzten“ Bergen, einem Sturz und einem (gerechtfertigten?) Aufstand von „Prinzesschen“ und „Möchtegern-Macho“ hatten wir unser Ziel, die mit einem Kreuz versehene Spitze des Ettelsbergs mit wundervollem Ausblick, erreicht. Dort mussten wir noch kurz für ein „exzellentes“ Foto posieren, danach ging es wieder bergab („downhill“). Die diesmal nicht ganz so anstrengende, dafür ruckelige Talfahrt hat (obwohl oder weil recht gefährlich) eigentlich Spaß gemacht. Im Tal angekommen, hat uns Herr Vente wieder „übernommen“, wie er zu sagen pflegte. Schnell sind alle wieder in den Bus gestiegen, mit Vorfreude auf das schön warme Schwimmbad!
Bildserie (17 Bilder)
Lagunenbad
von Ibrahim, Lukas, Mark
Zurück von der anstrengenden Mountainbike-Tour packten wir in der Jugendherberge unsere Schwimmsachen und fuhren los ins Lagunenbad. Als Höhepunkt des Tages konnten wir hier relaxen und "abschalten", besonders im Whirlpool. Im Gegensatz zu anderen Schwimmbädern hat das Lagunenbad kein gechlortes Wasser, sondern Salzwasser, was uns aber nicht störte. Zuerst gingen wir in die normalen Becken, danach probierten wir die großen Rutschen. Besonders gefiel uns jedoch die lange Metallrutsche ("Rutschberg"). Sie war ähnlich aufgebaut wie eine Welle und man konnte allerlei Stellungen beim Rutschen ausprobieren, egal ob sitzend, liegend, hockend, vorwärts oder rückwärts.
Marburg
von Christiane Diederichs
Am Ende unserer Klassenfahrt – auf der Rückfahrt – war ein Zwischenstopp in Marburg eingeplant, wo die Schülerinnen und Schüler die meiste Zeit zur freien Verfügung nutzen konnten. Eine kleine Herausforderung gab es aber noch: die Marktplatzrallye. Fragen wie „Wann und von wem wurde Hessen gegründet?“, „Sucht diese Figur und findet heraus, wer das ist!“ oder „Was könnt ihr zu jeder halben oder vollen Stunde am Rathaus beobachten?“ galt es zu beantworten. Zudem wurde eine Belohnung für das Siegerteam ausgelobt, die von den Lehrpersonen im Vorfeld jedoch nicht verraten wurde. Nachdem sich die Schüler und Schülerinnen in Dreierteams zusammengefunden hatten, war es das Ziel, die Fragen rund um den Marktplatz in Marburg möglichst schnell und richtig zu lösen. Als die ersten Abgaben eingingen, wurde von Frau Diederichs und Herrn Zirbes, im Café sitzend, sofort mit der Auswertung begonnen. Dass ein Team einem „Hans und Franz“ begegnet sein will – was uns sehr amüsiert hat –, sei mal dahingestellt; aber es bleibt festzuhalten, dass ein Großteil der Fragen richtig beantwortet wurde. Während der Auswertung konnten die Schülerinnen und Schüler die Zeit zur freien Verfügung in der Stadt nutzen, wobei „Shoppen“ und Mittagessen ganz oben auf der Liste standen. Zum vereinbarten Zeit- und Treffpunkt wollten natürlich alle wissen, wer die Rallye gewonnen hat. So hatte das Siegerteam um Diana, Nina und Saadet mit neun von zwölf Punkten nicht nur die höchste Punktzahl erreicht, sondern auch als erstes abgegeben. Da die anderen Gruppen ebenso gute Ergebnisse erzielten, spendierte Herr Zirbes jedem eine Kugel Eis – und den Siegern eben jeweils eine mehr. So fuhren wir mit dem Bus nach Gießen zurück, und eine schöne Klassenfahrt mit vielen Erlebnissen und neuen Eindrücken fand ihr viel zu rasches Ende.
Die „Marktplatz-Rallye Marburg" finden Sie übrigens hier (PDF-Datei).
Bildserie (4 Bilder)
Nachtrag: Unser Bericht zur Klassenfahrt findet sich nun auch auf der Homepage der JH Willingen (Weblink | JPG-Datei)!
